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Erste gegen Stahl II - kein Spielbericht

Fast minutiös läßt sich das Spiel im Liveticker verfolgen - der Vize war fleißig und hat ordentlich auf den Handyscreen gehämmert, um alles mitzukriegen. Und auch ein Fazit, dass wir an dieser Stelle gern zitieren: "Zum Schluß haben sich die fehlenden Einwechselspieler der Falken doch bemerkbar gemacht. Gleichwohl war es eine gute Leistung der Heimmannschaft, die durchaus ein Unentschieden verdient gehabt hätte."

Was die zukünftigen Trainer davon hielten, ist nicht überliefert, Aber die gute Nachricht ist, dass der designierte Co-Trainer Lutz Riegel nach dem Spiel noch lachen konnte. Während sich die Interimstrainer Schläger und Hiller auf dem Platz mit der Reserve des Brandenburgligisten herumschlugen, guckten sich die Nachfolger die Partie genau an:


Denn auch diesmal war wie schon häufiger in der Rückrunde die Mannschafts-aufstellung ein Wundertütchen, das an diesem Spieltag äußerst unerwartet die Gebrüder Lemke gemeinsam auf den Platz brachte, um das Team zu komplettieren und immerhin neben Jens Ernicke als Ersatztorwart mit Marvin Wolter und Daniel Grabowski drei Ersatzspieler aufbieten zu können.

Bei allem Einsatz auf nach heftigem Regenguss äußerst glitschigen Geläuf konnten die Falken die durch ein Tor von Leon Hipp erreichten Halbzeitführung nicht halten und unterlagen 1:3 dem Sturm und Drang der Jugendmannschaft der BSG.

Die jungen Menschen werden immer größer
Die jungen Menschen werden immer größer

Trotzdem schlugen sich die Falken tapfer, "die können ja kämpfen" kam es anerkennend aus den Reihen der ExAktiven, die sich jetzt als Ü60 jeden Donnerstag in Falkenrehde treffen. Und dies sind nicht dafür bekannt, übermäßig mit Lob um sich zu schmeißen.

Nicht zuletzt ist hier Nicals Rogg zu nennen, Der ist einfach stabil. Und gibt nie auf. Und jagt den Fans jedes Mal einen Heidenschrecken ein, wenn er nach einem Foul zu Boden geht.


Und auch Achter konnte trotz des Ergebnisses überzeugen. Er hielt viel mehr Bälle in dieser Partie, als er durchlassen musste. Und mindestens einmal mit einer Superparade.

Die bescheinigte ihm der Linienrichter, während Schiedsrichter Ronny Straach einen Strafstoß gesehen hatte, weil der Brandenburger Angreifer zu Boden ging. Nach der Intervention des Linienrichters war er cool genug, seine Entscheidung zurückzunehmen. Die insgesamt souveräne Spielleitung geriet allerdings zum Ende hin fast im Gerangel unter - drei gelbe Karten waren die Folgen und wieder Ruhe im Karton.

Und Abpfiff.



Und hier noch Bilder Spiel:




 
 
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